Presse
07.05.2017 | MAZ Baruth, Andreas Staindl
Baruth. Die Stadtstiftung Baruth gibt es seit 2014. Jetzt hat sich die Bürgerstiftung erstmals öffentlich präsentiert. Der obligatorische Jahresempfang wurde so zum ersten Stiftungsabend, den die Kreismusikschule Teltow-Fläming mit jungen Talenten musikalisch begleitete. Zahlreiche Gäste waren in die Alte Hütte in Glashütte gekommen. Jana Schimke (CDU) war unter ihnen. „Die Stadtstiftung ist ein gutes Projekt“, sagt die Bundestagsabgeordnete. „Sie macht Dinge möglich, die sonst nicht realisierbar wären.“ Die Politikerin ist von „der hohen Spendenbereitschaft beeindruckt. Das liegt sicherlich daran, dass die Spender wissen, wohin ihr Geld fließt.“
Quelle: Jana Schimke MdB  

16.11.2016 | Lausitzer Rundschau/Carmen Berg
LUCKAU Mehr als 120 Luckauer haben gestern an einem Info-Stand der CDU-Bundestagsabgeordneten Jana Schimke mit ihrer Unterschrift die überparteiliche Volksinitiative gegen eine geplante Kreisgebietsreform unterstützt.

Selbst als Regen einsetzt, reißt der Zustrom am Info-Stand auf dem Wochenmarkt nicht ab. Das Thema brennt in der Gartenstadt offenbar auf den Nägeln. Manch einer ist extra gekommen, weil er von der Aktion in der RUNDSCHAU gelesen hatte. "Die Kreise sind doch jetzt schon groß genug. Vieles ist in Luckau nach der letzten Reform bereits weggebrochen", sagt der Luckauer Gerhard Richter und nennt als Beispiel die rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. "Künftig bleibt dann für uns vielleicht gar nichts mehr übrig", sagt er. Wolfgang Kober aus Bornsdorf bezweifelt, dass durch die geplante Fusion gespart werden kann. "Im Gegenteil: Vieles muss neu organisiert werden, und das wird noch teurer", äußert er. Auch Kurt und Christa Golze aus Duben tragen sich in die Liste ein. "Die Wege werden weiter, wenn man doch einmal zu einer Kreisbehörde muss. Wir sind alte Leute und auf den Bus angewiesen. Wie soll das gehen?", fragt Christa Golze. "Ein Gebilde aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming wäre viel zu gewaltig. Da wird der Süden abgehängt und vergessen", sagt die Luckauerin Iris Riedel mit Überzeugung.

Quelle: Jana Schimke MdB  

02.11.2016 | MAZ/Frank Pawlowski
Auf der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen startete am Dienstag die Unterschriftenaktion gegen die Kreisreform. Die Volksinitiative braucht 20000 Unterschriften. Der Zuspruch war groß. In knapp einer Stunde füllten sich die Listen mit vielen Namen. Die Unterzeichner nahmen kein Blatt vor den Mund.
Quelle: Jana Schimke MdB  

28.10.2016 | Lausitzer Rundschau/red/bt
LÜBBEN Die CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke unterstützt die überparteiliche Volksinitiative "Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen". In den kommenden Wochen will sie mit Infoständen auf Wochenmärkten vertreten sein und die Volksinitiative beim Sammeln der nötigen 20 000 Unterschriften unterstützen.
Quelle: Jana Schimke MdB  

18.06.2016 | Lausitzer Rundschau / Ingrid Hoberg
Wie innovativ das Luckauer Unternehmen LKT Lausitzer Klärtechnik am Standort in Duben arbeitet, davon hat sich CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke am Freitagvormittag ein Bild gemacht. Am 18. April war das erweiterte Verwaltungsgebäude eingeweiht worden.

Erst einmal geht es in den Schulungsraum: Michael Müller, Geschäftsführer der LKT, erklärt an einem Modell die Wirkungsweise einer modernen Kleinkläranlage, wie sie im Luckauer Werk produziert wird. "Hier finden die Weiterbildungsveranstaltungen nicht nur für unsere Mitarbeiter statt", sagt er. Auch Wartungspersonal anderer Firmen und Behörden kann sich hier fortbilden lassen. Das Anlagenmodell habe erst kürzlich in München auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, gestanden.
Quelle: Jana Schimke MdB  

23.05.2015
Einstimmig beschlossene gemeinsame Erklärung von 26 anwesenden Stadtverordneten
Keine Toleranz für Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus – Zossen ist eine weltoffene Stadt

Die in der Stadtverordnetenversammlung Zossen vertretenen Fraktionen plädieren im Zusammenhang mit der vom Land Brandenburg geplanten Errichtung eines zentralen Erstaufnahmeheims für Flüchtlinge und Asylbewerber in Wünsdorf  für einen  verantwortungsbewussten und sensiblen Umgang mit dem Thema. Dieses Thema stellt angesichts der zu erwartenden bis zu  1200  Menschen aus verschiedenen Ländern zweifelsohne eine besondere gesellschaftliche und bürgerschaftliche Herausforderung für unsere Kommune dar. Die Flüchtlings- und Asylproblematik eignet sich aber nicht, sich auf  Kosten der Asyl Suchenden in irgendeiner Weise profilieren zu wollen. Das gilt für  Parteien ebenso wie für  Bürgerinitiativen  jeglicher Art. Wir wenden uns gegen alle Bestrebungen, dieses Thema für eigene Zwecke zu missbrauchen und weisen vorsorglich alle Versuche zurück, organisiert Stimmung  gegen die Errichtung der geplanten Einrichtung zu machen. Die Stadt Zossen mit ihren Bürgern und ihrer Verwaltung hat in der Vergangenheit  gezeigt, dass sie in der Lage sind, gesellschaftliche Herausforderungen dieser Art gemeinsam zu meistern. Ungeachtet dessen müssen die Fragen und Bedenken der Bürger in diesem Zusammenhang in jedem Fall ernst genommen werden, wozu eine möglichst transparente Informationspolitik des Innenministeriums des Landes Brandenburg gehört. Die Stadt Zossen sowie die Stadtverordneten werden das ihr Mögliche tun, dabei zu unterstützen.
weiter

12.03.2014 | Lausitzer Rundschau / Ingvil Schierling

Antworten zu Streckenausbau gegeben / Hoffnungsschimmer Lärmschutzurteil für Lübben

LÜBBEN In einem umfangreichen Antwortkatalog hat die Deutsche Bahn Stellung zu den drängenden Fragen in der Region genommen. Es ging vor allem um den Streckenausbau Berlin-Dresden, von dem Heideblick betroffen ist, und um den Bahnlärm in Lübben. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte Hoffnung geben.

"Die Bahn beruft sich in vielen Fragen nur auf das, was sie tun muss", bilanziert Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU). Sie hatte aus ihrem Wahlkreis die drängendsten Fragen in Bezug auf Vorhaben der Deutschen Bahn zusammengetragen und den Verantwortlichen vorgelegt. In einer großen Runde mit anderen Vertretern bekam sie die Antworten. Diese geben Einblick in die Weltsicht der Bahn. Zugeständnisse gibt es vorerst keine. 
Quelle: Jana Schimke MdB  

27.02.2014 | Mitteldeutsche Zeitung/Haiko Prengel
Noch nie hatten Frauen so gute Karrierechancen in der Politik wie heute - auch in Ostdeutschland, sagt Soziologin Hippmann. An Ehrgeiz beim Nachwuchs fehlt es nicht. Doch warum sind viele Spitzenämter noch immer in Männerhand?
 
COTTBUS/BERLIN/DPA. Jana Schimke ist neu im Deutschen Bundestag, aber die Regeln des Politikbetriebs hat sie schon verinnerlicht. „Netzwerken ist ganz wichtig“, sagt die 34-jährige CDU-Politikerin aus der Lausitz. Die junge Parlamentarierin mit den roten Fingernägeln wirkt nicht, als wolle sie lange Hinterbänklerin bleiben. „Man muss sich hohe Ziele setzen“, findet Schimke.

Sie könnte gute Chancen haben. Noch nie hätten Frauen die Türen in der Politik so weit offengestanden wie heute, sagt Soziologin Cornelia Hippmann. Sie hat gerade über die Karrieren von Politikerinnen promoviert - speziell mit Blick auf Ostdeutschland.

Quelle: Jana Schimke MdB  

29.01.2014 | MAZ / Nadine Pensold
Seit genau 100 Tagen vertritt Jana Schimke den Wahlkreis 62 in Berlin. Kein Neuland für die 34-Jährige: Vier Jahre hat sie bereits für verschiedene Abgeordnete im Bundestag gearbeitet. Ihre jetzigen Schwerpunkte sind die Themen Arbeit und Soziales sowie Bildung und Forschung.

Jana Schimke ist nervös. Für die CDU-Politikerin ist heute ein wichtiger Tag: Zum ersten Mal in ihrem Leben wird sie im Bundestag ans Rednerpult treten. "Es ist nicht die erste Rede, die ich halte.

Quelle: Jana Schimke MdB  

25.01.2014 | Lausitzer Rundschau / Jan Siegel
BERLIN Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU), die für den Wahlkreis Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald als Direktkandidatin in den Bundestag eingezogen ist, wird künftig in den Ausschüssen Arbeit und Soziales sowie Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mitarbeiten. Ihre Handschrift will die 33-jährige vor allem bei der Ausgestaltung des Rentensystems und der Alterssicherung sowie bei einer zukunftsorientierten Arbeitsmarktpolitik hinterlassen.

Jetzt komme es darauf an, praktikable Gesetze beim Mindestlohn und auch bei der künftigen Rentenpolitik auf den Weg zu bringen, sagte Schimke der RUNDSCHAU.
Quelle: Jana Schimke MdB  

CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Stadtverband Zossen  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.39 sec. | 23099 Besucher